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Christian Altenburger

Violine

studierte in seiner Heimatstadt Wien an der Musikhochschule, graduierte 1974 und ging anschließend nach New York, um seine Studien bei Dorothy DeLay an der Juillard School fortzusetzen. Von 1990 bis 2001 ist er selbst als Professor für Violine an der Musikhochschule Hannover tätig gewesen. Seit Mitte 2001 hat Christian Altenburger eine Professur an der Musikhochschule Wien übernommen. Außerdem ist er seit 1999 ist er für die Musiktage Mondsee als künstlerischer Leiter verantwortlich.

Als Solist kann Christian Altenburger auf eine eindrucksvolle Liste von Dirigenten und Orchestern verweisen, mit denen er wiederholt erfolgreich zusammengearbeitet hat. Für die Dirigenten seien stellvertretend Claudio Abbado, Herbert Blomstedt, Christoph von Dohnanyi, Rafael Frühbeck de Burgos, Bernard Haitink, Marek Janowski, Dimitri Kitaenko, James Levine, Lorin Maazel, Sir Charles Mackerras, Zubin Mehta, Vaclav Neumann, Roger Norrington, André Previn, Wolfgang Sawallisch un d Leonard Slatkin genannt.

Auch bei den Orchestern sind es renommierte Namen wie die der Bamberger Symphoniker, Berliner Philharmoniker, Chamber Orchestra of Europe, Chicago Symphony Orchestra, Concertgebouw Orchester Amsterdam, London Symphony Orchestra, New York Philharmonic, Wiener Philharmoniker oder der Wiener Symphoniker.

Immer wieder ist es der Einsatz für Werke der Zweiten Wiener Schule und der zeitgenössischen Musik, der Christian Altenburger besonders große Erfolge beschert hat. Insgesamt ist das Repertoire des Musikers, mit dem er erfolgreich in aller Welt gastiert, überaus breit gefächert und reicht von Bach bis zu zahlreichen Uraufführungen. 1980 erhielt er den Mozart-Interpretationspreis der Wiener Mozartgemeinde.

Die Beschäftigung mit Kammermusik liegt Christian Altenburger sehr am Herzen und führt zu regelmäßiger Zusammenarbeit mit Musikern wie Bruno Canino, Thomas Demenga, Heinz Holliger, Nobuko Imai, Kim Kashkashian, Truls Mørk, Thomas Riebl, Wolfgang Schulz, Melvyn Tan, Lars Vogt oder Lars Anders Tomter.

Höhepunkte der letzten Saisons waren u.a. Strawinsky Violinkonzert im Rahmen der Österreich-Tournee der Wiener Symphoniker unter Wolfgang Sawallisch, das Hindemith-Konzert im Wiener Musikverein, das Debüt beim Oslo Philharmonic, Rezitals im Großen Saal des Musikvereins und in der Wigmore Hall, zwei Auftritte bei den Salzburger Festspielen 1996 und einer bei den Bregenzer Festspielen 1996. Der Sommer 1999 brachte u.a. zwei Auftritte bei den Salzburger Festspielen (mit der Camerata Academica Salzburg unter Franz Welser-Möst und dem Mozarteumorchester) sowie ein Kammerkonzert bei den Bregenzer Festspielen.

Als Solist und Kammermusiker war Christian Altenburger Gast bei vielen internationalen Festivals: Dresdner Musikfestspiele, Kuhmo Festival, Musikfestwochen Luzern, Marlboro Festival. Musiktage Mondsee, Mozart Woche Salzburger Festspiele Pablo Casals in Prades, Ravinia Festival, Salzburger Festspiel, Stavanger Festival, Wiener Festwochen.